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Die Fa. Binder Elektronik GmbH aus Sinsheim bietet als EMS-Dienstleister innovative, kundenspezifische Entwicklungs- und Fertigungsdienstleistungen für elektronische Baugruppen an. Binder Elektronik kann dabei von der Produktidee bis zum geprüften Endgerät in nahezu alle Bereichen unterstützen und das schon ab kleinsten Stückzahlen.
Bereits seit 1995 beteiligt sich Binder Elektronik aktiv an BMBF geförderten Forschungsverbundprojekten im Förderschwerpunkt Mikrosystemtechnik und seit 2005 im AAL-Umfeld. Projektergebnisse aus den zurückliegenden BMBF Projekten können teilweise in das Projekt SensOdor einfließen und zum Erreichen der Projektziele beitragen.

Die Firma CIBEK technology + trading GmbH hat seit 1999 ihren Sitz in Limburgerhof. Der Firmensitz dient zugleich als Referenzobjekt und Testfeld für neue Produkte und Technologien der Hausautomatisierung. Das Produktportfolio umfasst Spracherkennung für Senioren, Bedienoberflächen und Logik für Gebäudesteuerung und Internetdienste im praktischen Einsatz und Feldversuch, Sicherheitstechniken und IP Kamerasysteme, die in Sicherheitskonzepte eingebunden werden, sowie Störmeldesysteme. Pilotprojekte für den Seniorenbereich werden durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert. Hier bringt CIBEK Produkte und Entwicklungsleistung insbesondere im Gebiet Gebäudesteuerung, Visualisierung und Touchscreenoberflächen mit ein. Die Systeme wurden in ca. 300 Villen, komfortable Häuser und Wohnungen (auch für ältere Menschen) europaweit eingebaut. Durch die Entwicklungs- und Projekttätigkeit für Gebäudetechnikfirmen (ABB, Gira, Siemens, Theben) ist zusätzlich ein sehr guter Marktzugang vorhanden. Damit verfügt CIBEK über beste Voraussetzungen zur Durchführung des beschriebenen Vorhabens und zur anschließenden Vermarktung der Ergebnisse.

Der Schwerpunkt Mikrosystemtechnik ist einer der größten und leistungsstärksten Forschungsschwerpunkte der Hochschule Furtwangen. Unter der Leitung von Prof. Mescheder werden seit Jahren zahlreiche international wahrgenommene Forschungsprojekte im Bereich der Mikrosystemtechnik und der Nanotechnologie durchgeführt. Kompetenzgebiete sind mikro- und nanotechnische Verfahren und Materialien, multiphysics-Systemmodellierung und Simulation sowie Charakterisierungstechnik für Mikrosysteme.
Seit nunmehr 3 Jahren beschäftigt sich Prof. Mescheder mit AAL-Technologien, er ist auch Initiator des neuen Studiengangs „Angewandte Gesundheitswissenschaften“, dessen Profilelement das Thema AAL ist. In der Arbeitsgruppe von Prof. Benyoucef (Digital Communication & Signal Prozessing Lab (DCSP-Lab)) wird zu den Themen digitale Kommunikationstechnik, digitale Signalverarbeitung und embedded Systems geforscht.
Im Oktober 2011 ist an der Hochschule Furtwangen ein neuer Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften gestartet, bei dem die Implementierung von AAL-Ansätzen im Mittelpunkt steht. Im Rahmen eines Zentrums für Angewandte Forschung hat das Land Baden-Württemberg angekündigt, an der HFU die Einrichtung eines Forschungszentrums für das Themenfeld AAL zu fördern.

Hier vertritt Prof. Dr. Winter das Fach Gerontologie in den Studiengängen Soziale Arbeit und Pflege. Seine wissenschaftliche Kompetenz liegt vor allem in Fragen der Weiterentwicklung der Pflege unter Bedingungen des gesellschaftlichen Wandels.

Der Lehrstuhl von Prof. Wöllenstein arbeitet seit mehr als 10 Jahren in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Physikalische Messtechnik an neuen Oberflächentechnologien und deren Integration in Mikro- und Nanosysteme, dabei insbesondere an halbleiter- und polymerbasierten Gassensoren, die auf Oberflächenreaktionen beruhen sowie an infrarot-optischen Gasmesssystemen.
Anfänglich lag der Forschungsschwerpunkt vorwiegend in der Untersuchung neuer gassensitiver, in Dünnschichttechnik hergestellter nanoskaliger Metalloxide. Diese Sensoren wurden hauptsächlich auf mikrostrukturierten Siliziumsubstraten realisiert. Seit einigen Jahren betreibt die Arbeitsgruppe Forschungsaktivitäten im Bereich mikrostrukturierter Sensorarrays, kolorimetrische und IR-optische Gassensoren. Zu den neuesten Forschungsgebieten zählen umfassende Arbeiten zur Inkjet-Abscheidung von Metalloxidschichten.

Das SIBIS Institut hat sich das Ziel gesetzt, aus Nutzersicht Einfluss auf Innovationen zu nehmen, das heißt aus der Perspektive der Menschen. SIBIS hilft,Technologien und innovative Dienstleistungen nutzergerecht zu gestalten. Die Erfahrungen zeigen, dass es sich lohnt, dabei die konkreten Alltagsanforderungen zum Ausgangspunkt zu nehmen.
Das SIBIS Institut untersucht die Akzeptanz und erarbeitet Vorschläge, wie Technologien und Produkte im Sinne der Nutzer optimiert werden können. SIBIS fördert damit aktiv die Umsetzungsgeschwindigkeit von neuen Technologien und ermöglicht die Verkürzung der kritischen Anfangsphase des Entwicklungsprozesses.
Mit Hilfe der von Frau Dr. Meyer seit 20 Jahren systematisch gesammelten Daten und Forschungsergebnissen, ist das SIBIS Institut in der Lage, Trends zu erkennen, Prognosen zu erstellen und Szenarien zu entwickeln.

Das Steinbeis Innovationszentrum Sozialplanung, Qualifizierung und Innovation (SIZ), ansässig in Meersburg (Bodensee), ist ein Forschungsinstitut der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung. Die Arbeitsschwerpunkte liegen in Evaluation, Regional-, Stadt- und Gemeindeplanung, Sozialforschung und Beratung. Auftraggeber des SIZ sind, neben dem Bund, das Land Baden-Württemberg, Stiftungen sowie kommunale Gebietskörperschaften und freie Träger der Wohlfahrtspflege.

Die UST Umweltsensortechnik GmbH, mit Sitz in Geschwenda, wurde 1991 im Rahmen der BMBF-Maßnahme „Technologieorientierte Unternehmensgründung (TOU)“ gegründet und ist heute ein international agierendes, anerkanntes und erfolgreiches mittelständisches Unternehmen auf dem Gebiet der keramischen Sensorik. Teil davon ist der patentierte UST Triplesensor®, dessen Technologie Basis für die Entwicklungsarbeiten der UST zur Sensorik im Projekt ist.
Der UST Triplesensor® misst verschiedenste Gase und Gasgemische vom unteren ppm- bis in den Vol%-Bereich.


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